Das Ausstellungskonzept verhandelt das Thema Performativität des sozialen Geschlechts. Basierend auf dem Text von Judith Butler „Performative Akte und Geschlechterkonstitution“ aus dem Jahr 1988, diskutieren wir die These, dass sich Identität erst durch performative Akte konstituiert. Die Gruppenausstellung soll untersuchen, wie sich die Geschlechterrollenverhältnisse heute präsentieren und wie Gender durch die Digitalisierung gedacht wird.

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